Reduzierung der Halbwertzeit von Atom
update: 07.09.2026
Die Halbwertszeit von Brennstäben kann durch Transmutation reduziert werden, bei der sie mit schnellen Neutronen beschossen werden, um langlebige Isotope in kurzlebige oder stabile Isotope umzuwandeln. Dieses Verfahren, das derzeit noch erforscht wird, zielt darauf ab, die Menge und die Gefährlichkeit des radioaktiven Abfalls zu verringern. Die Kühlung von abgebrannten Brennelementen in Abklingbecken ist eine vorübergehende Maßnahme, um sie zu kühlen und abzuschirmen, sie beeinflusst jedoch die eigentliche Halbwertszeit nicht, wie Welt der Physik berichtet.
Transmutation
Funktionsweise: Durch den Beschuss mit schnellen Neutronen werden die Atomkerne der radioaktiven Isotope in andere Isotope umgewandelt.
Ziel: Langlebige und hochradioaktive Isotope sollen so in kurzlebigere Isotope umgewandelt werden, wodurch die Gesamthalbwertszeit des Abfalls deutlich verkürzt wird.
Status: Die Transmutation befindet sich noch in der Forschung und Entwicklung, um aus einem theoretischen Konzept ein praktikables Verfahr
Funktionsweise: Nach der Entnahme aus dem Reaktor werden Brennstäbe in Wasserbecken gelagert.
Ziel: Dies dient dazu, sie abzukühlen und vor ihrer starken Radioaktivität abzuschirmen.
Effekt: Diese Kühlung verringert nicht die eigentliche radioaktive Halbwertszeit der Isotope selbst.
So könnte man Atommüll recyceln – Transmutation
09.03.2020 — Die erste Option wäre eine Transmutationsanlage, die den hoch radioaktiven Atommüll umwandelt, die Halbwertszeit der strahlenden Isotope deutlich reduzieren
Deutsche Forscher finden Lösung für Entsorgung radioaktiver Abfälle
31.07.2006 — "Wir untersuchen derzeit Radium-226, eine gefährliche Komponente von Reaktorabfällen mit einer Halbwertszeit von 1.600 Jahren. Meinen Berechnungen zu
Faktencheck: Transmutation - BASE - Endlagersuche
Transmutation – Wohin mit dem ganzen Müll? Weltweit forschen Wissenschaftler seit Jahrzehnten an verschiedenen Möglichkeiten, hochradioaktive Abfälle zu entsorg...
Radioaktiver Zerfall wird durch Kühlung nicht beeinflusst - Welt der Physik
11.01.2007 — Vor zwei Jahren sorgte die Meldung für Aufsehen, dass die Halbwertszeit von Atommüll drastisch reduziert werden könnte, wenn man ihn kühlt.
Neu gebauter Super-Reaktor verbrennt 28.000m³ Atommüll
So könnte man Atommüll recyceln – Transmutation
11.02.2025 — Die Halbwertszeit werde dadurch für langlebige Radionuklide wie die Transurane von ein einigen zehntausend Jahren auf rund 800 Jahre verringert.
09.05.2025 — Forscher der TU München und des TÜVs haben eine revolutionäre Methode zur Entschärfung von Atommüll entwickelt.
Die Ewigkeit bekommt ein Ablaufdatum
12.02.2022 — Radioaktiver Abfall, der nur noch 300 statt 300 000 Jahre strahlt? In Belgien arbeiten Wissenschafter an einer nachhaltigen Lösung für das ...
Eine vielversprechende Möglichkeit, die extrem langen Halbwertszeiten von einigen Millionen Jahren auf wenige Hundert Jahre zu verkürzen, versprechen neue Wiederaufbereitungsanlagen sogar mit Verwendung alter Brennstäbe. Sie gelten als Energiereserven der Zukunft.
Die grünen Hitzetoten in Verbindung mit dem Klima
update: 07.09.2026
Den statistischen Hitzetoten folgen bald die Feuchtigkeitstoten und danach die Kältetoten im Winter.
Wir haben hier das beste Klima auf der Welt, mit bester ärztlicher Versorgung, gut isolierten Häusern, genügend sauberes und gesundes Trinkwasser. Die Grünen führen eine Wohlstandsdebatte um mit ständiger Panik und Ängsten auf Stimmenfang zu gehen. Unsere Kinder und Jugenlichen leiden unter diesen Änsten, man versucht ihnen ein schlechtes Gewissen zu machen. Öfters werden von den Grünen die bekannten Klimaaktisten zu Vorträgen an Schulen eingeladen. Das muss gestoppt werden.
Ihre grünen NGOs werben damit für ihr milliarden Euro schweres Geschäftsmodell Klimaschutz, mit dem unkontrollierbaren und dubiosen Klimafond und den dubiosen Klimaprojekten. Oft werden die Menschen in den ärmeren Ländern damit aus ihrer Heimat vertrieben, unser Klimageld gelangt in die Hände der Warlords. Die Entwicklungshelfer berichten davon. Wir haben unseren Klimabetrag bereits übererfüllt, die Vorreiterrolle wird an die grossen Klimasünder abgegeben. Wir können mit den Klimageldern hier im Land das Klima damit verbessern.
Die CO2 Bepreisung und der Emissionshandel müssen beendet werden, sie dienen nicht dem Klimaschutz, sondern zur Generierung von staatlichen Einnahmen in Berlin und Brüssel, sie sind ein Nachteil für unsere Unternehmen.
Keine Grundgesetzänderung für das Klima, dann könnten die NGOs unsere Regierung einfacher verklagen, um in den üblichen Klageverfahren vor Gericht Millionen Euro durch Vergleiche für ihre Organisationen und bekannten Vereine erzielen. Das muss verhindert werden. Diese Vereine können durch Steuervergünstigungen bedingt durch das Vereinsrecht, kostengünstige Klagen erreichen.
Sie haben es bereits geschafft, dass uns die EU für Klimavergehen bestrafen kann, dabei unterstützen wir durch unsere Industrie und Steuetgelder die meisten Länder in Europa.
Eine neue Studie der Technischen Universität Athen stellt die Klimawissenschaft auf den Kopf. Sie zeigt: In den letzten 40 Jahren hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO2 nicht verändert – menschliche Emissionen sind schlicht nicht erkennbar. Damit wird die Grundannahme der UNO und des IPCC, wonach fossile Brennstoffe die Hauptursache des Klimawandels seien, fundamental infrage gestellt. Seit Jahrzehnten predigen die Hohepriester des Weltklimarats (IPCC), dass die Menschheit durch ihre fossilen Emissionen das Klima der Erde ins Wanken bringe. Das Mantra lautet: Mehr CO2 in der Luft, mehr Hitze auf dem Planeten, mehr Katastrophen vor unserer Haustür. Doch eine neue Studie aus Griechenland zerschmettert dieses Glaubensgebäude – und das mit nüchternen, überprüfbaren Daten. Demnach hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO₂ in den letzten 40 Jahren nicht im Geringsten verändert. Mit anderen Worten: Es gibt keine Spur fossiler Brennstoffe in unserer Luft. Der Mensch ist im atmosphärischen Kohlenstoffkreislauf schlicht nicht erkennbar.Der Hydrologe und Klimaforscher Demetris Koutsoyiannis von der National Technical University of Athens legt in seiner unter dem Titel “Net Isotopic Signature of Atmospheric CO₂ Sources and Sinks: No Change since the Little Ice Age” im Journal Sci des MDPI veröffentlichten Arbeit dar, dass die stabilen Kohlenstoffisotope (^12C und ^13C) seit Beginn der systematischen Messungen ein unverrückbares Muster zeigen. Fossile Brennstoffe weisen zwar eine charakteristische Signatur auf, die sich in der Atmosphäre niederschlagen müsste – doch genau das geschieht nicht. Der Anteil menschlicher Emissionen im großen Kreislauf von Ozeanen, Böden, Pflanzen und Atmosphäre ist demnach einfach nicht nachweisbar.Hinzu kommt ein weiterer Sprengsatz: Koutsoyiannis zeigt, dass natürliche Veränderungen des CO2-Gehalts, die durch Temperaturänderungen ausgelöst werden, mindestens dreimal stärker sind als alles, was Menschen an zusätzlichen Molekülen in die Atmosphäre pumpen. Der gesamte menschliche Beitrag liegt laut Studie bei nicht mehr als vier Prozent. Angesichts solcher Zahlen wirken die apokalyptischen Klimaberichte der UNO wie eine schlechte Satire. Die “Klimakrise” schrumpft zu einem politischen Kunstprodukt, das auf Computerprojektionen und nicht auf Daten beruht. https://report24.news/co2-signatur-seit-40-jahren-unveraendert-menschlicher-einfluss-nicht-messbar/
