update: 07.09.2026

 

Die Halbwertszeit von Brennstäben kann durch Transmutation reduziert werden, bei der sie mit schnellen Neutronen beschossen werden, um langlebige Isotope in kurzlebige oder stabile Isotope umzuwandeln. Dieses Verfahren, das derzeit noch erforscht wird, zielt darauf ab, die Menge und die Gefährlichkeit des radioaktiven Abfalls zu verringern. Die Kühlung von abgebrannten Brennelementen in Abklingbecken ist eine vorübergehende Maßnahme, um sie zu kühlen und abzuschirmen, sie beeinflusst jedoch die eigentliche Halbwertszeit nicht, wie Welt der Physik berichtet. 

Transmutation

Funktionsweise: Durch den Beschuss mit schnellen Neutronen werden die Atomkerne der radioaktiven Isotope in andere Isotope umgewandelt.

Ziel: Langlebige und hochradioaktive Isotope sollen so in kurzlebigere Isotope umgewandelt werden, wodurch die Gesamthalbwertszeit des Abfalls deutlich verkürzt wird.

Status: Die Transmutation befindet sich noch in der Forschung und Entwicklung, um aus einem theoretischen Konzept ein praktikables Verfahr

Funktionsweise: Nach der Entnahme aus dem Reaktor werden Brennstäbe in Wasserbecken gelagert.

Ziel: Dies dient dazu, sie abzukühlen und vor ihrer starken Radioaktivität abzuschirmen.

Effekt: Diese Kühlung verringert nicht die eigentliche radioaktive Halbwertszeit der Isotope selbst. 

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