Umweltverschmutzungen durch Windkraftanlagen
Aliens in ungeheuer großen Dreifüßern zerstampfen Menschen, Häuser, Fichten. Und heute fräsen sich überall diese Windräder durch die Landschaft, mit drei Rotoren statt drei Füßen, und sie zerhacken die Vögel.
Mit diesem Vergleich eröffnete Enoch zu Guttenberg, Vater von Karl-Theodor, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Attacke auf den BUND, jenen Naturschutzverband, den er vor 37 Jahren selbst mit gründete. Jetzt tritt er aus.

Erosionsschäden an einem Windkraftflügel, wie mag der in 20 Jahren aussehen?
Foto zeigt Erosionen an einem Windkraftflügel
Sind die in der Nähe befindlichen Trinkwasserquellen erst einmal mit diesen Rückständen kontaminiert, müssen sie gesperrt werden und werden über Jahrzehnte hinweg kontaminiert bleiben. In Zeiten von Hitze und Dürre sind wir auf sauberes und gesundes Trinkwasser angewiesen, deshalb sind die ländlichen Bereiche mit ihren landwirtschaftlichen Flächen besonders betroffen, weil sich ihre Wasserversorgung in den Bereichen der Windkraftanlagen befindet.
Je höher und grösser die Anlagen werden, umso gefährlicher sind sie, besonders bei den geplanten ca. 130.000 und den aktuellen ca. 31.000 Windkraftanlagen in Deutschland.
Wind und Wetter schmirgeln auf Dauer die Oberflächen der Rotorblätter ab. Die sehen nach einigen Jahren sehr porös aus und müssen ausgetauscht werden.
Das Windrad auf dem Bild oben ist ca. 2-3 Jahre alt.
Man sieht die Erosionsschäden an einem Rotorblatt. Diese Erosion setzt ungefähr nach einem 1/2 Jahr Betriebsdauer einer Windindustrieanlage ein. Wenn die Vorderkante zunehmend Schädigungen aufweist, sieht das am Anfang aus wie ein Schönheitsschaden, da muss man auch nicht viel dran machen. Aber wenn es fortschreitet, ist die schützende Schicht der äußeren Beschichtung weg. Dann geht es immer schneller, das geht auch in die tragenden Teile, Glasfaserlagen können sich ablösen, Wasser kann eindringen, Der Reparaturaufwand wird letztendlich immer stärker. Gleichzeitig geht die Leistung runter.
Die Rotorblätter einer Anlage sind innen und aussen mit Epoxidharz beschichtet.
Dieser besteht zu über 50% aus Bisphenol A: Diese chemische Verbindung wurde von der EU als sehr besorgniserregend (giftig) eingestuft, erneut bestätigt am 9.3.2023. Bisphenol A kann zudem gravierend auf den Hormonhaushalt einwirken.
Die sich durch besagte Erosion lösenden Nanopartikel fliegen bis zu 100 km weit und sind lungengängig sowie krebserregend.
Hinzu kommen die verwendeten GFK und CFK – Glas- und Carbonfasermischmaterialien –, die vor allem bei Überschreiten einer Temperatur von 600 Grad Celsius im Falle eines Brandes von Rotoren gesundheitsgefährlich werden. Da die Rotoren im Innern in der Regel mit großen Mengen Balsaholz konstruiert sind, wird im Falle eines Feuers die notwendige Brandlast leicht erreicht. Dazu entwickeln sich dann die toxischen Eigenschaften von GFK, und die weitere Nutzung großer landwirtschaftlicher Flächen rund um die betroffene Windkraftanlage ist bis auf Weiteres ausgeschlossen. Solche Zeiträume können mehrere Monate bis Jahre – oder ewig – dauern.
Wie laufen solche Reparaturen an den Rotorblättern ab?
Früher mussten sich Techniker mit Seilen und umfangreichen Schutzvorkehrungen entlang der Rotoren abseilen, um an die Schäden an den Rotoroberflächen heranzukommen.
Heute werden die Rotoren mit Drohnen analysiert und die Schäden mit Reparaturrobotern ausgebessert. Die neueste Generation agiert weitgehend selbstständig auf dem Rotorblatt, was die Reparaturen erheblich vereinfacht. Da diese Schäden technisch bedingt zunehmen, kommt die neue Technik wie gerufen.
Wie groß ist die Menge der sich lösenden Partikel pro Jahr und pro Lebenszeit einer Anlage?
Gemäß einer vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestags im Jahr 2020 zitierten Fraunhofer Studie sollen das rund 45 Kilogramm pro Windanlage pro Jahr sein. Das bezog sich allerdings auf Windkraftanlagen mit nur circa 40 Meter langen Rotoren und nur circa 150 Metern Höhe. Heutige Anlagen sind bis 300 Meter hoch, die Rotoren bei Anlagen an Land sind bis zu 90 Meter lang und wiegen pro Blatt circa 25 Tonnen.
Eine Hochrechnung des Abriebs damaliger Anlagen auf heutige und zukünftige Anlagen schließt sich aus obigen Gründen fachlich und erst recht wissenschaftlich aus. In 300 Meter Höhe ist der Wind gegenüber einer nur 150 Meter hohen Anlage um das Zwei- bis Dreifache stärker und auch stetiger. Die um ein Vielfaches höhere Aggressivität des Höhenwetters führt zu erheblich höheren betrieblichen Dauerbelastungen der Rotoroberflächen mit entsprechenden Abriebfolgen.
Schon die doppelte Windgeschwindigkeit kann den Stromertrag einer Windkraftanlage bis um das Achtfache erhöhen. Bei dreifach höherer Windgeschwindigkeit kann sich das bis zum 27-Fachen steigern. Hinzu kommt die sehr viel höher installierte Leistung und die vielfach höhere Rotorblattoberfläche.
Als Konsequenz darf man ca 180 Kilogramm Abrieb pro Anlage pro Jahr betrieblich bedingt annehmen. Bei einem Gesamtgewicht von circa 75 Tonnen für drei Rotoren heutiger Anlagenklasse erscheint mir das wenig. Es dürfte eher mehr sein. Aber das sollten bisher tabuisierte, wissenschaftlich basierte und von der Windindustrie unabhängige Institute näher untersuchen. Leider ist mir in Deutschland kein einschlägiges Institut bekannt, das nicht in Abhängigkeit zur Windindustrie steht.
Selbst bei geschätzten 180 Kilogramm Abrieb pro Anlage pro Jahr sind das in der Hochrechnung bei 30.000 Großanlagen in Deutschland und einer Laufzeit von 20 Jahren bis zu 60.000 Tonnen Mikroplastik, die diese Energiequelle additiv an die Umwelt, Ländereien und Trinkgewässer abgibt.
Das grüne Märchen vom Recyling-Windrad und den Rotorblättern
Es ist eines der bequemsten Versprechen der modernen Energiepolitik: Ein Windrad produziert jahrzehntelang grünen Strom und wird am Ende seiner Lebensdauer weitgehend recycelt. Aus dem alten Windrad soll wieder wertvoller Rohstoff für neue Produkte werden. So klingt Kreislaufwirtschaft.
Doch bei den Rotorblättern zerbricht dieses Bild. Rotorblätter bestehen aus faserverstärkten Kunststoffen. Glasfasern sind fest mit Kunstharz verbunden. Diese Verbundwerkstoffe machen die Blätter stabil und langlebig – gleichzeitig sind sie dadurch nur schwer wieder in ihre ursprünglichen Bestandteile zu zerlegen. Und genau hier beginnt das Problem mit dem schönen Wort **„Recycling“**.
Ausgediente Rotorblätter werden zerkleinert und können beispielsweise in Zementwerken eingesetzt werden. Was dort mit dem Kunststoffanteil geschieht, sollte man allerdings nicht hinter einem technischen Fachbegriff verstecken:
**Das Kunstharz wird verbrannt.**
Dafür gibt es den Begriff „thermische Verwertung“. Doch der Begriff ändert nichts an der Realität. Der Kunststoff wird verbrannt. Der darin enthaltene Kohlenstoff wird überwiegend zu CO₂. Aus dem Kunstharz wird kein neuer Kunststoff.
**Verbrennen ist kein Recycling.**
Das ist keine Frage der Definition, sondern eine einfache Tatsache: Ein Kunststoff, der verbrannt wurde, steht anschließend nicht mehr als Kunststoffrohstoff zur Verfügung.
Der mineralische Anteil des Rotorblatts kann im Zementwerk als Rohstoffersatz eingesetzt werden und in den Zementklinker eingehen. Auch hier sollte man genau benennen, was passiert.
Die Glasfasern werden nicht wieder zu Glasfasern für ein neues Rotorblatt. Sie werden Bestandteil eines anderen mineralischen Produkts.
Damit wird aus dem alten Rotorblatt kein neuer Rotorblatt-Rohstoffkreislauf.
Ein Teil wird verbrannt.
Ein anderer Teil wird in einem anderen Produktionsprozess verwertet.
**Das ist kein geschlossener Materialkreislauf.**
Das Wort „Recycling“ erzeugt dagegen ein völlig anderes Bild: Man gibt ein altes Produkt zurück und erhält daraus wieder wertvollen Rohstoff, der für ein neues Produkt verwendet werden kann.
Bei dem verbrannten Kunstharz ist das ausgeschlossen.
Der Kunststoff ist weg.
Sein Kohlenstoff ist nach der Verbrennung überwiegend als CO₂ in der Atmosphäre.
Und aus diesem verbrannten Kunstharz kann kein neues Rotorblatt entstehen.
Auch „Rohstoffersatz“ klingt zunächst nach Kreislaufwirtschaft. Doch Rohstoffersatz bedeutet nicht Recycling. Wenn die mineralischen Bestandteile des Rotorblatts im Zementklinker gebunden werden, sind sie für den ursprünglichen Verbundwerkstoff ebenfalls nicht zurückgewonnen.
Das alte Rotorblatt wird damit nicht wieder zum Ausgangsmaterial für ein neues Rotorblatt.
**Es wird verwertet. Es wird aber nicht als ursprünglicher Werkstoffkreislauf geschlossen.**
Genau diese Unterscheidung wird in der politischen und öffentlichen Darstellung verwischt.
Denn „Recycling“ klingt nach Wiederverwendung.
„Thermische Verwertung“ klingt technisch und sauber.
„Rohstoffersatz“ klingt nach Ressourcenschonung.
Tatsächlich wird beim Kunststoffanteil jedoch schlicht verbrannt.
Man kann den Vorgang sprachlich veredeln, aber man kann die Physik nicht umbenennen.
**Verbrannter Kunststoff ist kein recycelter Kunststoff.**
Und ein Glasfaserverbund, dessen mineralische Bestandteile im Zementklinker landen, ist kein wiedergewonnener Rotorblattwerkstoff.
Damit steht die angebliche Kreislaufwirtschaft vor einer einfachen Bilanz:
Der Harzanteil wird verbrannt.
Der mineralische Anteil wird anderweitig verwertet.
Der ursprüngliche Verbundwerkstoff ist anschließend nicht mehr vorhanden.
Das ist keine vollständige Rückführung der Materialien in ihren ursprünglichen Stoffkreislauf.
Es ist eine Entsorgung mit unterschiedlichen Formen der Verwertung.
Die sprachliche Verpackung ändert daran nichts.
Wer von „recycelten Rotorblättern“ spricht, müsste deshalb offenlegen, was tatsächlich stofflich zurückgewonnen wurde.
Wie viel Kunststoff wurde wieder zu Kunststoff?
Wie viel Glasfaser wurde wieder zu nutzbarer Glasfaser?
Und wie viel Material wurde lediglich verbrannt oder als Rohstoff in ein völlig anderes Produkt eingebunden?
Erst diese Fragen zeigen, was vom ursprünglichen Material tatsächlich im Kreislauf bleibt.
Denn Kreislaufwirtschaft bedeutet nicht, dass ein Abfallprodukt irgendwo eingesetzt werden kann.
Kreislaufwirtschaft bedeutet, dass Materialien als Materialien erhalten bleiben und erneut genutzt werden.
**Wer Kunststoff verbrennt, zerstört den Kunststoff.**
**Wer ihn danach „thermisch verwertet“ nennt, hat ihn nicht recycelt.**
Und wer diesen Vorgang als Beleg für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft verkauft, verwechselt Verwertung mit Recycling.
Das grüne Märchen vom vollständig recycelten Windrad hält dieser einfachen Prüfung nicht stand.
**Denn Recycling endet dort, wo der Kunststoff im Ofen verschwindet.**
**Was verbrannt wird, ist kein Recyclinggut. Es ist verbrannter Rohstoff.**
Und wer daraus Kreislaufwirtschaft macht, recycelt vor allem eines:
**die Sprache.**
Quelle: Jo Bucher in Facebook
Beitrag von Fachanwalt Dr. Thomas Mock zum Thema Umweltverschmutzungen durch Windkraftanlagen
Quelle: Epoch Times, Dr. Thomas Mock
IV. Schwefelhexafluorid-Gas (SF6)
- so heißt der Stoff, der sich in elektrischen Schaltanlagen von Windkraftanlagen befindet und zum Schutz von Spannungsüberschlägen und Lichtbögen dient. So viel der Stoff aber auch zur Sicherheit beiträgt, er gilt gleichzeitig auch zu den stärksten Treibhausgasen weltweit.
Windenergie ist gut für die Umwelt – eigentlich. Für den sicheren Betrieb der Hochspannungsanlagen nutzen Hersteller auch heute noch das klimaschädliche SF6-Gas. Dieses zeichnet sich durch seine hervorragende isolierende Eigenschaft aus. So können damit Störungen und Schäden infolge von Lichtbögen vermieden werden. Allerdings ist der treibhausfördernde Effekt des Gases extrem hoch.
Das Treibhauspotential (GWP) von SF6 ist 22.200-mal größer als von Kohlenstoffdioxid. Das bedeutet, dass der Ausstoß von einem Kilogramm Schwefelhexafluorid denselben Effekt hat, wie die Freisetzung von 22 Tonnen Kohlenstoffdioxid. Problematisch ist zudem, dass das farb- und geruchslose Gas für mindestens 1.000 Jahre in der Atmosphäre bleibt. Deswegen plant die EU-Kommission, den Einsatz von SF6 gesetzlich zu verbieten.
Haben Windräder einen Diesel Motor?
Werden Windräder mit Öl betrieben?
Bestandteile von Korrosionsschutz durch Windkraftanlagen in der Nordsee nachgewiesen
Opferanoden schützen Windenergieanlagen vor Korrosion, deren Bestandteile gelangen aber auch ins Wasser.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) konnte in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Hereon erstmals Bestandteile aus Opferanoden im Wasser und im Sediment um Offshore-Windparks in der Nordsee messen. Auch wenn derzeit keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Meeresumwelt zu erkennen sind, sollen künftig vermehrt sogenannte Fremdstromsysteme zum Korrosionsschutz eingesetzt werden.
Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Nordsee und Ostsee ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Aktuell sind in deutschen Meeresgewässern bereits mehr als 1500 Windenergieanlagen und 30 Umspann- und Konverterplattformen in Betrieb. Im Rahmen des Forschungsprojekts „Stoffliche Emissionen aus Offshore-Windanlagen“ (OffChEm) haben das BSH und das Hereon untersucht, inwiefern Bestandteile von galvanischen Anoden, sogenannten Opferanoden, in die Meeresumwelt gelangen. Opferanoden schützen Offshore-Windenergieanlagen vor Korrosion, indem sie sich selber auflösen. Zusammen veröffentlichten das BSH und das Hereon kürzlich eine Zusammenfassung der Projektergebnisse.
IX.
„Umweltfreundlich“ ist relativ
Bericht aus GEO
Wir haben uns zu lange damit beruhigt, dass erneuerbare Energien "umweltfreundlich" seien - nur weil sie unbegrenzt verfügbare Naturkräfte nutzen. Es stimmt zwar: Die Windkraft gehört zu den günstigsten und am wenigsten umweltschädlichen Energieerzeugungsarten; umweltneutral ist sie darum nicht. Tatsächlich schädigt sie Mensch und Umwelt:
Viele, die in der Nähe solcher Anlagen wohnen, berichten – lange belächelt von Politik und Industrie – von Schlafstörungen und Nervosität. Zu Hunderttausenden zerschellen Fledermäuse und Zugvögel an den Rotorblättern. Schweinswale und andere Meeressäuger werden vom Lärm der Rammen auf hoher See taub und orientierungslos.
Und, nicht zu vergessen: Auch Windenergieanlagen verbrauchen Ressourcen, darunter seltene Erden, tonnenweise klimaschädlichen Beton und kostbare Flächen. Recycling und Entsorgung sind weitgehend ungeklärt.
Hören wir also auf so zu tun, als sei eine Windenergieanlage ein Segen für Mensch und Natur. Windkraft ist im großen Maßstab – wie alle anderen Arten der Energieerzeugung: ein Umweltproblem.
X.
Windräder sind nicht recyclebar
XI.
Betonherstellung und CO2 Bilanz, Fundamente, Freisetzung, Entsorgung
XII.
Bessere und saubere Alternativen zur Windkraft
XIII.
Gravierende Konflikte im Zusammenhang mit der Windkraft
Windkraftflügel aus Balsaholz zerstören den Tropenwald



Balsaholz in den Windkraftflügeln
Anm: Wertvolles Tropenholz abzusägen, zu verbauen, um es vielleicht schon nach 20 Jahren zu verbuddeln oder zu verbrennen. Der Verein scheint seine Aussagen dem Wind anzupassen.

Für ein ganzes Windrad benötigt man etwa 150 Bäume an Tropenholz. Anm.: Ca. 30.000 Anlagen sollen in Deutschland neu gebaut werden, in NRW ca. 1.000, und vielleicht alle 20 Jahre wieder neue Bäume.
Windräder sind nicht recyelbar, lt. Bundesregierung



Balsaholz in den Windkraftflügeln

Auszug aus anderen Foren, was uns in der Nutscheid bevorsteht
Auszug aus: Rettet den Reinhardswald
Betonherstellung für die Fundamente der Windkraftanlagen, Co2 Freisetzung, Entsorgung

Dort geht es in einem Bericht um das Wiederanfahren des KKW Brockdorf. Dort wird berichtet, dass es Ende 2021 stillgelegt wird und dass dann 300.000 Tonnen Abrissmaterial (Beton und Stahl) anfällt.
Dazu findet man noch den Passus, dass das KKW Brockdorf dann 350 Milliarden kWh Strom produziert hat.
Das ist interessant, denn danach wurden je Tonne Beton/ Stahl stolze 1.166.666,67 kWh Strom erzeugt.
Nun schauen wir uns eine Enercon E 115 3 MW an.
Diese könnte unter Volllast im Jahr 8760 x 3000 = 26.280.000 kWh erzeugen.
Leider schafft solch eine Anlage nur ca 18-30% (windbedingt) dieser Mengen. Wir rechnen einfach mal 30% das macht dann 7.884.000 kWh/anno ergibt eine Stromproduktion über den Zeitraum von 20 Jahre = 157.680.000 kWh. Eine Enercon E 115 hat ein Gewicht von ca. 5.411 Tonnen. Das bedeutet dass eine Windkraftanlage mittels einer Tonne Baumaterial 29.140 kWh Strom produzieren kann.
Nun rechnen wir mal Brockdorf liefert je Tonne eingesetztes Baumaterial 1.166.666 kWh Strom Das bedeutet 1.166.666 / 29.140 = 40,035. Der Einsatz bei der Windkraft (Enercon E 115/3 MW) an Baumaterial ist ca 40 mal größer als wie bei dem KKW Brockdorf.
Vom Flächenbedarf und der zuverlässigen Bereitstellung von Strom gar nicht erst zu reden.
Denn für die zufällige Bereitstellung von Strom mittels Windkraftanlagen bedarf es auf Dauer, entweder Speicher, oder Backup-Kraftwerke, und auch ca. 30.000 km neue Hochspannungsleitungen.
Na ja, viele Enercon Anlagen werfen ja den Beton schon vor Ende der Laufzeit ab.
Nicht zu vergessen,dass das Kernkraftwerk Brokdorf zwangsabgeschaltet wird. Das Kraftwerk hätte sonst mindestens 60Jahre produziert (also 600Mrd.kWh) wahrscheinlich sogar 80 Jahre.
Erneuerbare und umweltfreundliche Energie ist der Grüne Wahnsinn, mit den geplanten 130.000 WEA's alleine in Deutschland, ohne die benötigten Speicher, die 30.000 km neue Hochspannungsleitungen, ohne die Ladeinfrastruktur, ohne die E Akkus und Autos. Es werden alle Ressourcen der Erde dafür aufgebraucht. Und das alle ca. 20 Jahre auf ein Neues, weil dieses WEA's dann alle fast gleichzeitig verschlissen, kaputt oder ausgebrannt sind.
Stahl: 130.000 x 260 Tonnen Stahl = 33.800.000 Tonnen Stahl, wieviel Energie und Kohle wird dafür benötigt?
Beton: 130.000 x 1200 Tonnen Beton = 156.000.000 Tonnen Beton x 600 kg = 93.600.000.000 Tonnen an CO2 wird dafür benötigt. Der dann anschließend laut den Grünen Chefideologen für den Strassenbau verwendet werden kann. (Anm: die aus Umweltschutzgründen von ihnen abgelehnt werden, also nur Beton für neue Fahrradwege).

Wie wir jedoch alle wissen, werden von den meisten Betreiber GmbHs nicht genügend Rücklagen gebildet, die entsprechende Haftungshöhen bei Insolvenz dürften bekannt sein.


